Briefmarken-Literatur umfasst alle Publikationen, Fachbücher, Kataloge und Zeitschriften, die Sammler bei Identifikation, Bewertung, Geschichte und Sammlungspflege unterstützen. Sie ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für Philatelisten aller Erfahrungsstufen.
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Inhalt & Thema Das Werk behandelt die postalischen Drucksachen der Schweiz über einen langen Zeitraum (1849–1970). Typische Inhalte sind: 📮 Tarife für Drucksachen (Portostufen) 📜 Postvorschriften und deren Entwicklung ✉️ Belege / Beispiele (echte Poststücke) 🕰️ Historische Einordnung der Postgeschichte 👉 Es richtet sich vor allem an: Philatelisten (Briefmarkensammler) Postgeschichts-Interessierte Spezialisten für Schweizer Posttarife
📘 Grosses Handbuch der Abstempelungen auf Schweizer Marken von F. X. Andres & Hans Emmenegger🧠 Was das für ein Buch ist Gilt als absolutes Standardwerk der Schweizer Stempel-Philatelie Behandelt die Zeit: 1843–1882 (frühe Ausgabe) später erweitert auf 1843–1907 Erschienen erstmals ca. 1931, später stark erweitert (1969/73)
Mein erster Buch welches ich mitgestalten durfte.Auf der Seite 109 " Forschungsarbeit von Baar "Viel Spass damit.
🏤 Was ist ein Güller-Datumstempel? Ein Güller-Stempel ist ein mechanischer Poststempel, der vor allem im 20. Jahrhundert in der Schweiz weit verbreitet war. Er wurde verwendet, um Briefe mit dem Versanddatum und dem Aufgabeort zu versehen. ⚙️ Typische Merkmale Kreisstempel mit Ortsname oben (z. B. „ZÜRICH“, „BERN“) Datum in der Mitte (Tag, Monat, Jahr) Oft mit Uhrzeitangabe oder Unterscheidungsbuchstaben Klare, robuste Metallkonstruktion 🏭 Hersteller Die Firma Güller (vollständig: Güller & Co.) war spezialisiert auf: Poststempelmaschinen Entwertungsgeräte Mechanische Präzisionsgeräte Sie hatte ihren Sitz in der Schweiz und war international tätig. 📬 Bedeutung für Sammler Für Philatelisten sind Güller-Stempel interessant wegen: Unterschiedlicher Stempeltypen und Varianten Seltene Orts- oder Zeitkombinationen Historischer Bedeutung (z. B. Kriegs- oder Sonderzeiten)
Inhalt und Thema: Das Werk behandelt zwei der wichtigsten Briefmarkenserien der Schweiz: „Sitzende Helvetia“ (ab 1862) „Stehende Helvetia“ (ab 1882) Diese Marken zeigen die allegorische Figur Helvetia, die als Symbol für die Schweiz dient. Der Zeitraum 1862 bis 1907 umfasst eine besonders bedeutende Phase der Schweizer Postgeschichte. Was das Buch genau bietet Das Buch ist kein Roman, sondern ein wissenschaftliches Nachschlagewerk für Sammler und Historiker. Es enthält: Detaillierte Beschreibung der Marken Druckverfahren, Farben, Papiersorten Zähnungen (Perforationen) und Varianten Systematische Katalogisierung Unterscheidung von Typen und Abarten Postgeschichtliche Analyse Verwendung der Marken auf Briefen Inlands- und Auslandstarife Neue Forschungsergebnisse Ergänzungen und Korrekturen gegenüber älteren Katalogen Viele Abbildungen und Beispiele Die neueren Auflagen wurden erweitert, weil neue Erkenntnisse und Entdeckungen zusätzliche Details erforderlich machten. Bedeutung des Buches Gilt als Referenzwerk der klassischen Schweizer Philatelie Wurde für seine Qualität sogar mit einem philatelistischen Literaturpreis ausgezeichnet Besonders wichtig für: Briefmarkensammler Händler Historiker der Postgeschichte Kurz zusammengefasst Das Buch ist eine tiefgehende, wissenschaftliche Dokumentation der klassischen Schweizer „Helvetia“-Briefmarken. Es verbindet Technik, Geschichte und Systematik und gilt als eines der wichtigsten Werke zu diesem Thema.
Der „Zumstein Spezialkatalog Schweiz / Liechtenstein“ ist eine detaillierte Referenz für: alle Schweizer Briefmarken seit 1843 Varianten (Farben, Zähnungen, Wasserzeichen) Plattenfehler und Abarten Stempeltypen und Besonderheiten
📖 Inhalt des Buches Maria Greco hat klassische Zuger Überlieferungen neu erzählt und zugänglich gemacht. Typisch sind: 🐉 Drachensagen vom Zugersee 🌊 Versunkene Orte und geheimnisvolle Wasser 👻 Spuk- und Geistergeschichten ⛰️ Sagen rund um den Zugerberg 👉 Die Texte sind meist literarisch überarbeitet, also leichter lesbar als alte Volksüberlieferungen.